Huckleberry Gin

Der Huckleberry Gin Verkostung und Geschichte

Erfahre mehr über den Huckleberry Gin.

Huckleberry Gin

Gin des Monats:
August 2019

Herkunft:
80333 München, Deutschland

Alkoholgehalt:
44 % Vol.

Botanicals:
Der Gin besteht aus einer Kombination aus Wacholder, Heidelbeeren, Lavendelblüten, Angelikawurzel und Koriander.

Der Huckleberry Gin – eine Hommage an die Freundschaft. Von den 22 sorgfältig ausgewählten Botanicals ist die Huckleberry (Heidelbeere) die unverkennbare Zutat und gibt diesem Gin seinen einzigartigen Geschmack und Namen.
Neben frischen Heidelbeeren kommen für den gintypischen Geschmack natürlich Wacholderbeeren, aber auch Angelikawurzeln, Koriandersamen, Ingwerwurzeln, etwas Zimt und ein Hauch Lavendel hinzu. Um den Gin etwas fruchtiger zu machen wurden Zitronenschalen, Holunder- und Hopfenblüten, Pfefferminze und Himbeeren hinzugefügt.

Das Team hinter dem Huckleberry Gin aus München

Gründerteam des Huckleberry Gins

v.ln.r.: Max Elsholtz, Jens Lauckner, Brennereimeister Bernd

Geschichte

Der Huckleberry ist als Freundschaftsprojekt entstanden und dafür stehen die beiden Jungs auf der Flasche. Hinter dem Huckleberry Gin stehen Max Elsholtz und Jens Lauckner. Die beiden Freunde betreiben einen Getränkelieferdienst in München. Letztes Jahr im Herbst meinte Max, es wär doch super, einen eigenen Gin zu machen. Beide waren irgendwie auf das Wortspiel „Huckleberry Finn – Huckleberry Gin“ gekommen und fanden das lustig.

Huckleberry Finn, da geht es um Freundschaft, um Abenteuer, die man miteinander erlebt, um Spaß. Außerdem ist die Huckleberry die amerikanische Heidelbeere und da kamen die beiden ganz automatisch auf die Blaubeere als prägendes Botanical. Ein befreundeter Brenner im Schwarzwald ließ sich dann für ihre Idee gewinnen und entwickelte mit ihnen den Huckleberry Gin.
Folglich wird der Gin also im Schwarzwald destilliert. Die Brennerei blickt zurück auf eine lange Familientradition. Alles ganz in Handarbeit. Zum Abfüllen, Verkorken und Labeln tauchen die beiden Freunden in der Destillerie dann auf – schließlich geht jede Flasche durch ihre Hände.

Übrigens: Die beiden Gesichter auf der Flasche sind nicht die beiden Gründer. Sie wollten lediglich dieses Freundschafts-Feeling rüberbringen, also quasi zwei Kumpels, die durch dick und dünn gehen. Im Hinterkopf hatten die beiden dabei Bud Spencer und Terence Hill.

Der Leitsatz von den beiden Huckleberry Gin Gründern.

Verkostung des Huckleberry Gin

In der Nase:
Direkt nach dem Öffnen der Flasche zeigt sich ein angenehmer Wacholderduft im Zusammenspiel von frischen Noten. Es ist ein Duft von Zitronen und Lavendel wahrnehmbar. Dazu kommt eine sehr beerige Note von der Brombeere mit in das Geruchsbild.

Auf der Zunge:
Der Irving Gin zeigt sich direkt sehr fruchtig und mild – das er auch seinen moderaten 44,4% Alkoholvolumen verdankt. Eine klare, süßlich verwobene Wacholdernote mit einer komplexen würzigen Note mit einer kurzen zitrusfruchtigen Zwischensequenz leitet das Geschmacksbild.
Beim Abgang zeigt sich eine schöne erdige Würze – auch wahrnehmbar wie Lakritz. Der Gaumen wird am Ende mit einem sehr langdam entweichendem, angenehmen Aroma bedeckt.

Cocktail-Empfehlungen

Lass Dich von zwei leckeren Cocktails überraschen. Neben einem beerigen Beauty Cocktail könnt ihr Euch den klassischen Gin Tonic mit dem mitgelieferten Heidelbeerlikör noch fruchtiger machen: Der Blue Tonic!

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